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Endlich auch Gesundheit performen

Warum mentale und körperliche Gesundheit so wichtig sind und wie wir dich dabei unterstützen

Mehr als ein Drittel der Deutschen bezeichnet sich als psychisch erkrankt

Ängste, Stress und äußere Einflüsse – all diese Aspekte zahlen auf die mentale Gesundheit ein. Und immer mehr Deutsche stellen fest: „Hier stimmt etwas nicht – das wird mir alles zu viel“. Bei mittlerweile 34% äußert sich dies durch Depressionen, Angststörungen, Essstörungen, Zwangsstörungen oder anderen psychischen Erkrankungen – vor allem jüngere Menschen sind stärker betroffen.

Dazu passt: Immer mehr Deutsche blicken pessimistisch in die Zukunft. Nur noch rund 40% sind bei den Gedanken an die Zukunft optimistisch gestimmt – das sind ganze 2% weniger, als noch in 2024. Dabei scheint vor allem die Kombination aus Ungewissheit und Pessimismus direkt auf die mentale Gesundheit einzuzahlen. Im AXA Mental Health Report heißt es hierzu:

„45 Prozent der Deutschen sagen sogar, dass die Ungewissheit in Bezug auf die Zukunft Auswirkungen auf ihre eigene mentale Gesundheit hat. Außerdem werden finanzielle Sorgen bzw. Angst vor Arbeitsplatzverlust (41 Prozent), soziale und politische Unruhen (39 Prozent) und die ständige Belastung durch negative Nachrichten in den Medien (38 Prozent) häufig genannt. Einsamkeit und soziale Isolation haben für ein Drittel der Deutschen (33 Prozent) einen negativen Einfluss auf ihre mentale Gesundheit.“

Egal, ob Vorsorge, Nachsorge oder als ergänzende Maßnahme zu einer Psychotherapie. Diese Aspekte unterstützen deine mentale Gesundheit:

1) Aktiv bleiben

Ein kleiner Reset für den Kopf – diesen positiven Einfluss hat Bewegung auf die mentale Gesundheit.
Der Grund? Wir hören auf zu Grübeln, da bestimmte Bereiche im Gehirn „heruntergefahren“ werden.
Wichtig: Es muss nicht zwingend Ausdauer- oder Kraftsport sein, leichte, regelmäßige Bewegungseinheiten wie Spaziergänge genügen. Außerdem sollte die Bewegung wettkampffrei sein – Bewegung der Bewegung wegen, nicht um zu performen.

Quelle: DAK Gesundheit

2) Gesunder Lebensstil

Balance ist der Schlüssel für einen gesunden Lebensstil und das bedeutet, regelmäßige Pausen zu machen und loszulassen.
Dies gelingt bspw. durch einen Ortswechsel oder das bewusste Ausschalten des Handys.
Ein Ort an dem dies besonders gut gelingt, ist die Sauna. Das Mobiltelefon muss im Spind verbleiben, man wird zur Ruhe „gezwungen“ und der Körper profitiert ganz nebenbei von den zahlreichen positiven Effekten eines Saunagangs. Ein wahrer Gesundheitsbooster für Körper und Geist!

Quelle: Gesundheit GV

3) Achtsamkeit

Pausen sind normal und wichtig. Denn nur dann bieten wir unserem Körper und Geist die Möglichkeit, Ereignisse oder Aktivitäten psychisch zu verarbeiten und daraus zu lernen.
Die nächste Stufe der Pause ist die Achtsamkeit – bewusst im Hier und Jetzt zu sein, ohne Gedanken an den nächsten Augenblick oder an morgen. Ein Moment, in dem dies besonders gut gelingt, ist bei Wellness-Behandlungen. Die Ruhe gepaart mit wohltuenden Anwendungen zahlt direkt auf das mentale Wohlbefinden ein und lässt uns besser fühlen.

Quelle: AOK

4) Struktur & Alltag

Was in der Theorie einfach klingt, verhindert oft der Alltag. Die Lösung? Struktur, klare Ziele und Gemeinschaft. Soziale Verbindungen wirken sich direkt positiv auf die mentale Gesundheit aus und Routinen helfen, den inneren Schweinehund zu besiegen und geben uns Sicherheit. Welches Format all diese Eigenschaften in sich vereint? Eine Mitgliedschaft. So nehmen wir uns ein Stück weit selbst in die Pflicht. Unser Tipp: Die VIP-Mitgliedschaft im OLantis. Sportangebote, saunieren, schwimmen, entspannen so oft und viel, wie ihr wollt.

Quelle: NHS.uk

Bildquelle:  © Thomas Weber – *Studie: AXA Mental Health Report